Diese Website dient in erster Linie dazu, für meine Praxis zu werben. Daher möchte ich zunächst darauf hinweisen, dass ich im Rahmen meiner therapeutischen Tätigkeiten selbstverständlich die jeweils gültigen Corona-Beschränkungen einhalte. Tatsächlich kann man sich, je nach konkreten Bedingungen, in einer Arzt- oder HP-Praxis (oder Wartezimmer) evtl. leichter anstecken als in vielen Bereichen, die immer wieder per Lockdown zugeschlossen wurden, denn: Oft besteht hier Face-to-Face-Kontakt über 15 Minuten, Aufenthalt in einem Raum mit mögicherweise hoher Konzentration an infektiösem Aerosol über 30 Minuten oder auch längerer Kontakt im Abstand unter 1,5 m. Ich habe also für jede*n Verständnis, der (die) sich Sorgen macht oder gar Ängste hat. Mir ist jede*r Patient*in gleichermaßen willkommen. Sprechen Sie mich bei Fragen gerne an! Die Sicherheitsbedürfnisse des/der einzelnen haben Vorrang – auch vor meinen medizinischen Überzeugungen. Und selbstverständlich betrachte ich meine therapeutische Tätigkeit nicht als Plattform, um für meine Sicht auf das Corona-Thema zu werben!

Gleichzeitig freue ich mich, über meine Website auch Menschen, die ich zum Großteil nicht persönlich kenne oder kennenlernen werde, mit Texten oder Tipps zu erreichen und vielleicht da und dort das Bewusstsein für eine ganzheitliche Medizin zu erweitern. Bezüglich Corona heißt das: Die amtliche „Erzählung“ und die verordneten Maßnahmen auf den Prüfstand stellen und auch Alternativen aufzuzeigen. Dem dienen die Links, die mit Textstellen dieser Anmoderation verknüpft sind, sowie die sortierte Linkliste im Anschluss.

Bitte beachten Sie, dass diese Seite manchmal nur einmal im Monat aktualisiert wird. Es geht mir nicht um aktuelle Entwicklungen oder Neuigkeiten, sondern um grundsätzliche Fragen. Über die Links im Anhang finden Sie allerdings Seiten, die häufiger aktualisiert werden.

Ich habe diese Rubrik auch deshalb länger nicht aktualisiert, weil ich mich zu dem vermutlich drängendsten Aspekt der Corona-Thematik: dem Impfzwang und der so genannten Solidarität, an anderer Stelle geäußert habe. Aus dem Versprechen der Kanzlerin „Mit mir wird es keinen Impfzwang geben“ ist – mal wieder – das Gegenteil geworden. Ein Freund und Mentor von mir hat es kürzlich mit dem Versprecher von Walter Ulbricht verglichen: „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!“ Wie die Geschichte weiterging, das ist bekannt. Ja, es gibt schon die ein oder andere Parallele zur DDR, zwar leben wir nicht in einer Diktatur, es ist allerdings erschreckend, warum sich viele Menschen so verhalten.

Der Journalist Norbert Häring hat auf den Nachdenkseiten einen scheingar „aggressiven“ Kommentar dazu veröffentlicht, ich finde, er hat Recht: „Wir Geimpften sind gegen schwere Verläufe einer Corona-Infektion sehr gut geschützt, wird uns versichert. Deshalb haben wir uns impfen lassen. Trotzdem denken sich die Politiker immer neue Arten der Ausgrenzung für Ungeimpfte aus, um diese von uns fern zu halten. Ich rufe alle Geimpften auf, dieses üble Spiel, das die Gesellschaft spaltet, nicht mitzumachen.  … Und wenn diejenigen, die das betreiben, sich um den inneren Widerspruch ihrer Argumentation herummogeln wollen, indem sie als Ausweichargument behaupten, es ginge ihnen darum, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern, dann lassen Sie uns diese Menschen Heuchler und Lügner nennen.“

Noch etwas Aktuelles zum Impfen: Es ist schon ein bemerkenswerter Vorgang, wenn ein bereits veröffentlichter wissenschaftlicher Artikel von der Zeitschrift wieder zurückgezogen wird. Noch bemerkenswerter vielleicht ist es, wenn der Beitrag in korrigierter Fassung in einer anderen Zeitschrift doch erscheint – und dies mit dem Geleitwort des Herausgebers, dass ein Rückzug eines Artikels durch eine Zeitschrift bei grobem Fehlverhalten der Wissenschaftler, nicht aber als Waffe in der wissenschaftlichen Diskussion erlaubt sein darf. Um was geht es? Um die Studie zu Nebenwirkungen und Todesfällen von Corona-Impfungen von Prof. Harald Walach und Kollegen, diese zeigt, wie viele Menschenleben die Impfkampagne unter dem zweifelhaften Ziel einer „Herdenimmunität“ kostet.

Eine entscheidende Frage ist die nach der Verhältnismäßigkeit der bekannten Corona-Maßnahmen in Bezug auf die vorgeblichen Ziele. Vielleicht wäre die hierzulande halbwegs entspannte Lage im Sommer 2021 auch eine Gelegenheit, nicht nur wichtige Feiern nachzuholen, sondern auch vor einer evtl. neuen Verschärfung ruhig und differenziert aufs Thema zu schauen. Dies dachte sich wohl eine hochkarätige Gruppe von deutschen und österreichischen Wissenschaftler*innen, die eine ziemlich umfassende Broschüre zu allen wesentlichen Aspekten der Pandemie und der Maßnahmen dagegen erstellt haben. Sie erschien Anfang Juli 2021, liest sich flüssig und ist gut verständlich. Ihrer Aktion dazu gaben die Initiatoren den Titel Corona-Aussöhnung. Sie versteht sich als Vermittlung gegensätzlicher Positionen und als Initiative zum Dialog.

Über Verhältnismäßigkeit reden bedeutet bei Covid-19, die weithin behauptete Gefährlichkeit in Relation zu setzen, also zu „relativieren“, nicht aber „verharmlosen“. Ja, die Abkürzung „SARS“ steht für „ernsthaftes akutes Atemwegssyndrom“ – aber die wenigsten Infizierten entwickeln ein solches. Das Durchschnittsalter der mit Corona Verstorbenen in Deutschland liegt über 80 Jahre, überwiegend handelt es sich dabei um mehrfach vorerkrankte Patienten. Und wahrscheinlich betreffen 80% oder mehr der Todesfälle Bewohner/innen von Alten- und Pflegeheimen (oder Menschen in vergleichbaren Situationen), also nicht anders als im Frühjahr 2020 in Schweden – was hierzulande so heftig kritisiert wurde. Natürlich gibt es Einzelfälle, wo jüngere, sogar deutlich jüngere Patienten unter schweren Verläufen, Komplikationen und Folgen von Corona zu leiden hatten.

Einzelfälle und die Sorge um einzelne Betroffene können nicht die Begründung für pauschale Lockdown-Maßnahmen. Die drastischen Maßnahmen ließen sich nur rechtfertigen mit transparenten Statistiken, die die Zahl der Getesteten zu den Zahlen der Infizierten, der tatsächlich Erkrankten (mit Symptomen), der Schwerkranken, der belegten Intensivbetten, der Fälle an Komplikationen, Toten und Folgeschäden ins Verhältnis setzt. Und vielleicht würde sich, wenn wir so darauf schauen, zeigen, dass sich die Pandemie am ehesten mit einer schweren Grippewille (Grippe nicht gleich Schnupfen oder „grippaler Infekt“!) vergleichen lässt. Das durfte man ein ganzes erstes Coronajahr nicht sagen in Deutschland 2020/21. Die Grippe gibt’s ja auch gar nicht mehr, weil die Gripptetoten jetzt für die Covid-Zählung gebraucht werden … Allerdings, viele Wissenschaftler gehen mittlerweile (wieder) davon aus, dass wir Covid langfristig doch wie eine Influenza einschätzen und genauso mit ihr leben werden.

Über Verhältnismäßigkeit reden bedeutet aber auch: die „Kosten“ oder Schäden der Lockdownpolitik zu benennen, nicht „nur“ die ökonomischen, sondern auch die sozialen, emotionalen, psychischen Schäden. Das galt lange Zeit nahezu als verwerflich. Seit November unterliegt unser öffentliches Leben wieder starken Beschränkungen. Dem Unsinn bei einzelnen Maßnahmen (Ausgangssperre, Kontaktverbot im Freien, Schulschließungen usw.) scheinen keine Grenzen, etwa durch wissenschaftliche Vernunft, gesetzt. Es scheint, als ob die jeweils schlimmste Befürchtung bezüglich der Pandemie bzw. die dramatischste Modellrechnung der Politik zur Grundlage dient (dass Medien gerne die sensationellste Variante von Vorschau wählen, wussten wir schon länger). Irrtümer diesbezüglich werden grundsätzlich nicht aufgearbeitet. Das politische Bestreben, immer mehr „Durchzuregieren“, kennt keine Grenzen. Die Neue Zürcher Zeitung spircht angesichts der sog. Bundesnotbremse von einem deutschen Lockdown-Fundamentalismus!

Die sog. „Fallzahlen“ sind Zahlenschrott, erhoben mit einem für epidemiologische Zwecke untauglichen Test und mit einer völlig irrationalen Test-„Strategie“ und irgendwie zusammengeschustert und zweckmäßig aufpoliert durch das RKI. Ständig werden neue Schreckensszenarien präsentiert, um Maßnahmen zu begründen, später scheint man sich dann nicht mehr dafür zu interessieren, dass diese Szenarien offenbar mal wieder unrealistisch waren. Gleichzeitig wird die Effektivität der Impfungen aufgebläht und beschönigt.

In 25 Jahren Naturheilkunde habe ich als Heilpraktiker und Journalist viel Pseudowissenschaftliches gesehen und gelesen, aber was das Robert Koch-Institut (RKI) und die Politik mit der Naturwissenschaft seit anderthalb Jahren anstellen, ist alles andere als naturwissenschaftlich! Das RKI ist sich offenbar auch für den größten Blödsinn nicht zu schade, und die Mainstreammedien posaunen diese „Fakten“ in die Welt hinaus, wie im Frühjahr 2021 den Unfug über angeblich im Durchschnitt 10 verlorene Lebensjahre durch vorzeitigen Tod an Covid. Noch schlimmer als diese peinliche Propganda ist, dass Zeitungen, die sich des „Qualitätsjournalismus“ rühmen und sich mehrere, z.T. prominente Medizin- und Wissenschaftsredakteure halten, solchen Unfug unkommentiert abdrucken.

Es ist geradezu albern, das Ausmaß der Lockdowns von der Impfkampagne abhängig zu machen! Soviel Naivität oder eben Frechheit muss man erstmal haben … Ich bin nicht gegen jede Impfung, aber gegen Propaganda für schlecht belegte und möglicherweise gefährliche „neuartige“ (!) Impfungen. Doch für solche Feinheiten interessieren sich Medien nicht, da wird man schnell als Impfgegner abgestempelt und in einem Atem- oder Schriftzug mit Verschwörungstheoretikern und Reichstagsstürmern genannt. Dabei würde der ungetrübte Blick auf die Impfmusterländer Großbritannien und Israel zeigen, dass so etwas wie Herdenimmunität bei Coronaviren etwa so unmöglich ist wie bei Grippeviren.

Wer hat die Risiken für den Impfstoff von AstraZeneca Monate vorher prognostiziert? Die Herren Bhakdi, Wodarg u.a. Also jene, die ständig von den Faktencheckern „zerlegt“ werden … Und wer hat noch Tage oder Stunden vor dem Impfstopp für unter 60-Jährige behauptet, da gäbe es überhaupt keine Probleme: Spahn (BMG), Wieler (RKI), Cichutek (PEI) – und ganz besonders marktschreierisch Herr Lauterbach! Mit ihnen die ganzen „Faktenchecker“ dieser Republik. Und wie benahmen sich unsere politische Elite und der Mainstreamjournalismus danach: Als sei nichts gewesen, man hat ja noch andere Impfoptionen, die man hochjubeln kann und bei denen man großzügig über Risiken und Nebenwirkungen – zugunsten der „Solidarität“ – hinwegsehen kann. Die Moralkeule der Solidarität soll davon ablenken, wie schlecht es um die zugrunde liegenden Prämissen (das Virus ist sooo gefährlich, die Impfungen sind sooo effektiv und harmlos) steht!

Apropos Risiko vs. Nutzen: Ich finde, der Alternative Nobelpreis müsste in diesem Jahr an CureVac gehen. Das Unternehmen bzw. die zuständigen Forscher, die seit 20 Jahren in dem Bereich neuartige Impfungen forschen, hatten in Vorstudien herausgefunden, dass der neuartige Corona-Impfstoff mit zu vielen Nebenwirkungen verbunden ist. Also hat man, so sieht eigentlich verantwortungsbewusste Forschung aus, den Wirkstoff deutlich niedriger dosiert als die (sich selbst) hochgejubelte Konkurrenz. Mit dem Ergebnis, dass der CureVac-Impfstoff deutlich weniger wirksam zu sein scheint. Irgendwie logisch. Jetzt steht das Unternehmen schlecht dar und die Aktienbesitzer, darunter die Bundesrepublik Deutschland, sind frustriert. Ich würde es mit Ernst Bloch (Prinzip Hoffnung) oder auch Bob Dylan halten: „For the loser now will be later to win. For the times they are a-changing.”

Die Pandemie wird so nie zu Ende gehen, für diese Einsicht muss man weder Hellseher noch Zukunftsforscher sein. Oder ihr Ende wird genauso willkürlich ausgerufen wie manches andere auch – so wie man es in Israel oder England praktiziert hat. Das kann man selbstverständlich so machen: So tun also ob jetzt alle Gefahr gebannt sei. Es mit Herdenimmunität oder Gemeinschaftsschutz zu begründen, ist ziemlich verwegen. Das Virus mutiert munter weiter und damit kann es auch mit dem Impfen weitergehen. Wenn die Politik aus welchen Gründen auch immer ein Einsehen hat, dass es so nicht jahrelang weitergeht, wird sie mit der Begründung, dass die Impfungen vor schweren Verläufen schützen, das Ende der Pandemie einfach ausrufen. Und jede Menge Sand über den eigenen Müll der vergangenen Jahre schütten. Doch es gibt Alternativen zur angeblich alternativlosen Pandemiepolitik. Und: Es ist nie zu spät für einen sinnvollen Dialog!


Im Folgenden biete ich Ihnen einige Links als Leseempfehlungen. Bitte beachten Sie bezüglich sämtlicher Links auf meiner Website den Haftungsausschluss. Danke für Ihr Interesse! Die Liste der empfohlenen Links:

Grundsätzlich möchte ich auf die Beiträge des Kinderarztes Dr. med. Martin Hirte zu Corona hinweisen. Auf seiner Seite finden Sie eauch eine umfassende Aufstellung an Aspekten des Corona-Themas – und Beiträge von ihm dazu. Außerdem empfehle ich zur Bewertung von Zahlen, Tests und Impfungen immer wieder die Seite von Prof. H. Walach.

Zahlen

Harald Walach zu den Nutzen und Kosten der Impfkampagne; der erste Teil des Beitrags erläutert die „Fallzahlen“ und Problematik der Inzidenzwerte – vor diesem Hintergrund werden im zweiten Teil mögliche Erfolge und Nebenwirkungen der Impfkampagne bewertet. Lassen Sie sich von Zahlen und Grafiken nicht abschrecken, die Quintessenz wird jeweils verständlich zusammengefasst.

Tim Röhn, Wir müssen die Ergebnisse der PCR-Tests genauer auswerten – ein erstaunlicher Kommentar in der „Welt“, der in vielen andere Medien sicher als Standpunkt von Corona-Leugnern diffamiert würde

Marcus Klöckner, Inzidenzen: Schattenfechten im Lockdown. Ein sehr gut verständlicher Artikel, der die Problematik der RKI-Zahlen auf ausgewogene Weise erläutert

Christof Kuhbandner, Von der fehlenden wissenschaftlichen Begründung der Corona-Maßnahmen; auch andere Beiträge des Autors sind sehr empfehlenswert, zuletzt etwa die Entlarvung des RKI-Fake „10 verlorene Lebensjahre durch Covid“

Klaus Lindinger, Die Datenkrise des Robert-Koch-Instituts

Klaus Pfaffelmoser, Warum die Pandemie nicht endet

Oliver Mertens, Der PCR-Test und die Tricks von Correctiv

Immunsystem

Harald Walach, Angeborene Immunität – unsere vergessene Stärke

Bertling/Romer, Das verdammte Virus (dreieiliger Gastbeitrag auf der Seite von Harald Walach; hier wurde nur ein Teil verlinkt, lesen Sie auch die anderen beiden Teile, u.a. um zu erkennen, warum Kinder nicht erkranken und für die Herdenimmunität eine wichtige Rolle spielen)

Von wegen Herdenimmunität: Christie Aschwanden, Herdenimmunität wahrscheinlich unmöglich

Impfung

Steffen Rabe, Wirksamkeit und Sicherheit der verschiedene Covid-19-Impfstoffe Auf der Website von Dr. med. Steffen Rabe www.impf-info.de findet sich unter der Rubrik „Coronoia“ der beste Nachrichtenticker zu aktuellen Meldungen.

Harald Walach zu den Nutzen und Kosten der Impfkampagne; der erste Teil des Beitrags erläutert die „Fallzahlen“ und Problematik der Inzidenzwerte – vor diesem Hintergrund werden im zweiten Teil mögliche Erfolge und Nebenwirkungen der Impfkampagne bewertet. Lassen Sie sich von Zahlen und Grafiken nicht abschrecken, die Quintessenz wird jeweils verständlich zusammengefasst.

England – Musterland des Impfens? Falls Sie English können und bereit sind, durch einen Sumpf zu waten: In diesem Beitrag mit dem etwas seltsamen Titel „Brot und Spiele …“ erfahren Sie, wie verwoben und verstrickt die englischen Gesundheitsbehörden mit der Impfindustrie sind und was dies für die Covid-Impfungen bedeutet

Ärzte für Individuelle Impfentscheidungen, Positionspapier

Clemens Arvay, Genetische Impfstoffe gegen ­COVID-19: Hoffnung oder Risiko?

Hauptsache Maske?

Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene: FFP2-Maskenpflicht gefährdet mehr als sie nützt (pdf)

Wissenschaftliche Evidenz: Prof. Ines Kappstein, Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit (Den Volltext können Sie dort kostenlos als pdf herunterladen.)

Zur psychologischen Bedetung von Masken für Kinder ein Leserbrief von Prof. Christof Kuhbandner (Lehrstuhl für pädagogische Psychologie) an die Süddeutsche Zeitung

Freiheitlich-Demokratische Ordnung war gestern

Heribert Prantl, Jurist und viele Jahre als Ressortchef Innenpolitik das Aushängeschild der „Süddeutschen Zeitung“, macht den Unsinn dieser und anderer Mainstreammedien nicht mit! Lesen Sie die Kolumnen zum Ausnahnmezustand auf seiner Website

Niko Härting: Gesundheit ist kein Supergrundrecht; zu den zahlreichen und schwerwiegenden Grundrechtseingriffen durch die Lockdown-Maßnahmen

Juristische Aspekte und Erfolge des Widerstands: Rubrik „Wandelhalle“ der Seite Corona Transition

Die Rolle der Medien bzw. des Journalismus

Walter von Rossum, Die Propaganda-Pandemie

Christoph Wagner: Die halbierte Demokratie; ich habe eine Trilogie des Ausnahmezustands verfasst, in diesem Beitrag geht es um das Erziehungsregime und die Tyrannei der Mehrheitsmeinung

Paul Schreyer, Die Angst vor dem eigenen Irrtum – eine stimmige Erklärung, wie der Hass auf die Querdenker immer neue journalistische Blüten treibt, warum quer denken per se so schrecklich sein muss

Nur Netzwerk oder schon Verschwörung – oder alles Verschwörungstheorie?

Harald Walach, Offenkundige und tiefe Fakten, ein wirkliches Highlight zum Sinn und Unsinn des Begriff „Verschwörungstheorie“, dort findet sich außerdem auch der Link zu einem Artikel von Gunnar Jeschke im „Freitag“-Blog: Netzwerken für Fortgeschrittene – wie „Verschwörung“ praktisch funktioniert; unglaublich, welches Wissen sozusagen auf der Straße liegt, aber die Mainstreammedien nicht interessiert!

Die Liste wurde ursprünglich – kurz nach dem ersten Lockdown – zusammengestellt und kommentiert von Andrea Hess, einer Kollegin aus meiner Zeit als Naturarzt-Redaktionsleiter. Nach und nach habe ich Links aus Gründen der Aktualität ergänzt oder verändert. Vielen Dank, Andrea! Als minimales Dankeschön verweise ich sehr gerne auf die von Dir empfohlene Hilfsorganisation für Tiere in Not Equiwent.