Es gibt immer einen Weg. Auch wenn wir ihn noch nicht sehen. Und auch wenn wir ihn sehen, aber noch nicht zu gehen in der Lage sind. Ich verstehe Therapie auch als Lernprozess – für die Psychotherapie gilt das ohnehin: Erkennen, Verstehen, Verändern bzw. Neues erleben und wagen. Und auch für die „rein körperliche“ Therapie, wenn es so etwas überhaupt gibt: Manchmal hilft uns das scheinbar bestgewählte Mittel oder Verfahren nicht weiter, dann müssen wir einen Plan B oder C entwickeln. Häufig geht es darum, unser Leben zu ändern.

Mit ungesunden Gewohnheiten zu brechen oder sie aufzuweichen, das ist mutig und kreativ, es erfordert Risikobereitschaft – und Achtsamkeit! Denn die „not-wendende“ Veränderung bedeutet nicht: alles anders machen, sondern gerade auch die kleinen Schritte und Erfolge zu wertschätzen, die den alltäglich geworden Stress reduzieren, bedeutet auch: Momente der Achtsamkeit und Leichtigkeit zu genießen … und so Vertrauen zu gewinnen in das andere Leben, das bereits begonnen hat.

Sie sind der Experte für Ihr Leben, Sie dürfen sich mehr und mehr (wieder) so fühlen, ich unterstütze Sie, einen neuen, gesünderen Weg zu finden. Oft lernen Sie dabei viel über Gesundheit … und für Ihr Leben. Achtsame Therapie ist ein Geschenk, das ist mein Credo. Es geht viel weniger um „müssen“, sondern eher um „wollen“. Auf jeden Fall sollte die Therapie, auch wenn es mal schwierig wird, sich besser anfühlen als die Krankheit.

Mehr zu meiner „Philosophie“ (vor allem in Bezug auf gesundes Leben und Heilung) erfahren Sie nach und nach in der Rubrik „Reflexionen und Tipps“.